Archiv der Kategorie: NWO

9/11 Truth im US-TV. Wichtige – Beweise, Fragen, Antworten – Wahrheit kommt langsam ans Licht


Richard Gage, Gründer von „Architects and Engineers for 9/11 Truth“ erörtert Beweise für die Zerstörung des WTC-Gebäudes Nr. 7 durch eine „kontrollierte Sprengung“ in C-SPANs „Washington Journal“ vom 1. August 2014.

Quelle: http://x2t.com/335550

Putin / Leitzins / Was geht da ab


Putin / Leitzins / Was geht da ab

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Putin, der Leitzins und anderes – 18.12.2014

Autor: Luckyhans

Am vergangenen Montag spätabends hat die sogenannte “Zentralbank der Russischen Föderation” den Leitzins von 10,5 auf 17% erhöht – mit Wirkung ab Dienstag 16.12.2014.

Die russ. Zentralbank ist von der russischen Regierung unabhängig und ( genau wie auch die amerikanische FED) privates Eigentum, getarnt hinter Grossbanken und BIZ .

Detail: Der 16.12. ist “zufälig” der Todestag des russischen “Reformer-Premiers” Jegor Gajdar – siehe weiter unten.

Wenige Tage zuvor war vom angeblichen Vorhaben Putins berichtet worden, die russische Nationalbank zu verstaatlichen, siehe hier:

http://new.euro-med.dk/20141215-putins-vertrauter-putin-will-rothschilds-russische-zentralbank-verstaatlichen-und-handlanger-des-westens-saubern-krieg-bis-eine-seite-einbricht-unvermeidbar.php – wichtige Links in den Kommentaren!

Die heftige Erhöhung des Leitzinses von 10,5% auf sagenhafte 17% bedeutet:
Die rothschildgesteuerte Zentralbank Rußlands hat den offenen Kampf mit Putins Mannschaft aufgenommen. Die Erhöhung des Leitzinses um mehr als die Hälfte, das ist eine klare Kriegserklärung an die Regierenden.

Begründet” wurde dieser rekordverdächtige Schritt u.a. mit der “Schwächung der nationalen Währung aufgrund des niedrigen Erdölpreises”, “Inflationsrisiken”, “negativen äußeren Faktoren” und anderem (siehe Interview der ZBR-Chefin auf RT1).
Frau Nabiullina sagte dort auch, daß für einige Bereiche (Investionstätigkeit, Klein- und Mittelunternehmertum) der alte Leitzins weiter gelten soll. Nicht nachvollziehbar. Am Stammisch würde ich sagen: Geschwafel. Der Leitzins ist nur für Interbankenhandel gültig.

Russische westlich orientierte (das heisst vom Westen bezahlte) “Berater” sprechen von “Finanzstabilität”, andere von der “Eindämmung der Valuta-Spekulationen und der illegalen Valutaabflüsse ins Ausland” als Begründung für diese exorbitante Leitzins-Erhöhung – dabei “vergessend”, daß das Finanzsystem nicht im luftleeren Raum existiert, sondern nur zusammen mit einer funktionierenden Wirtschaft einen Sinn hat.

Dagegen der Pressesprecher von Rosneft sagte:

“Die ZB hat mit dieser Erhöhung die russische Wirtschaft erschossen, damit sie sich nicht weiter quäle.”
Und:

“Auf dem Grab der russischen Ökonomie wird stehen “der Rubel stand fest”…”

Westliche Anal-ysten meinen, daß dadurch kurzfristig der Wertverfall des Rubels gebremst würde – momentan erholt sich der Rubel tatsächlich etwas.

Was aber passiert mittel- und langfristig?

Ich komme darauf zurück und lade dich, zwecks besseren Verständnisses, auf einen Exkurs ein.

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Man muss wissen, was in den 90er Jahren in Rußland unter Jelzmann losgewesen ist.

Damals waren sowohl Wirtschaftsministerium als auch Finanzministerium als auch Zentralbank vollständig in der Hand von US-“Beratern” – sie saßen dort allerorten und bestimmten praktisch, welche Wirtschafts- und Finanzpolitik gemacht wurde.

Dafür ließen sie sich natürlich fürstlich vom russischen Steuerzahler bezahlen – Stundenlöhne (Lohn in einer Stunde) von 1000 Euro und mehr sind auf “oberen Ebenen” als Berater-Honorar das Uebliche.
Sie verwandelten Rußland zielgerichtet in ein Gratis – Rohstoff – Lieferant – Anhängsel des Westens.

Als Finanzminister und später auch Premier wurde ein Wirtschaftsjournalist lanciert, der die sog. “Schocktherapie” (im russischen Volk als “Schock ohne Therapie” bezeichnet) der sog. “Chicago-Boys” durchzog – mit zweistelligen Inflationsraten und der (so manchen bekannten) Oligarchen-“Privatisierung”.

Der klare, blanke Raubtier-Kapitalismus.


Pikant: eine von ihm (von welchem Geld?) geschaffene Stiftung gründete später das nach ihm benannte “Institut für Wirtschaftspolitik” – unschwer vorzustellen, was dort für eine “Wirtschaftspolitik” gelehrt und propagiert wird…

Eine schöne Zusammenfassung zur Schockstrategie ist hier zu finden.
Unser Freund Georg Löding hat dazu angemerkt: “Siehe hierzu auch das Buch von Naomi Klein, das auch einer verstehen kann, der keine Ahnung von Volkswirtschaft oder vom Finanz- und Wirtschaftssystem hat: Die Schock-Strategie: Der Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus; Aus dem Engl.; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039611-2″ – diese seine Empfehlung ist goldrichtig”!

Weiter zu Russland und Herrn Jelzin der 90er.
Das Verteidigungsbudget wurde gekürzt, die verringerten Mittel unter korrupten Generälen und privaten “Beratern” aufgeteilt – es entstand sogar ein neuer umgangssprachlicher Begriff: распил (raspil) – das “fein-zersägen” (aufteilen) der staatlichen Gelder unter den “interessierten” Personen und Firmen.

Die wehrtechnische High-tech-Branche, die früher mal 40% der Industrieproduktion gestemmt hatte, brach auf weniger als die Hälfte ein – Gehälter wurden monatelang nicht gezahlt – gleichzeitig wurden den Menschen mit der galoppierenden Inflation die Ersparnisse genommen – das Fachpersonal, soweit noch einigermaßen jung, wanderte ab in den “Handel”.

Sogar für die Landesverteidigung wichtige Unternehmen wurden privatisiert – ein weltweit einmaliger Vorgang, der zum Abfluß eines Großteils des technischen Vorlaufs aus der Sowjet-Ära führte. Die Betrieb wurden großteils demontiert, die Ausrüstungen verschrottet und der hochwertige Schrott billig nach Asien verhökert.

Unvorstellbares trug sich zu unter dem alkoholkranken Präsi. Wer es nicht glauben kann: ein ausführlicher Artikel zum Thema wird demnächst auf “bumi bahagia” erscheinen.
Soweit der historische Exkurs.
Einen mehr auf Deutschland ausgerichteten historischen Beitrag findet ihr hier.

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Zum heutigen Zustand der russischen Ökonomie gibt es eine hochinteressante Analyse von Putins Berater, Akademiker Sergej Glasjew

Hinzu komme die Politik des knappen Geldes im Lande – die Geldmenge wurde von der ZBR in 2014 um mehr als 700 Mrd Rubel reduziert, was zu einer Stagflation führe. Da die Rentabilität der Unternehmen in den meisten Bereichen einige Prozent unter dem Zinsniveau läge, wären keine Investitionen möglich, was zu einer Überalterung von 48% der Maschinen und Anlagen führe.

Vor den Sanktionen konnte unbegrenzt “billiges” Kapital im Ausland aufgenommen werden – jetzt gäbe es nicht nur keine Kredite mehr, sondern es seien auch horrende Rückzahlungen fällig: 2014 noch 61 Mrd USD, 2015 bereits 112 Mrd USD. Die Vorschau auf die ZBR-Politik 2015 -2017 ignoriere dieses Problem.

Der wirtschaftliche Abschwung werde auch durch die gleichzeitig bei der ZBR eingefrorenen 7 Trln Rubel Staatsgelder provoziert, was zu einem Überangebot an Geld führe. Dadurch werden Nachfrage und Produktion gedrosselt.
Durch eine neues “Steuermanöver” werde gleichzeitig zugunsten der Erdölexporteure die Energie-Inlandsnachfrage belastet.

Durch diese ZBR-Politik sinke das Wachstum absehbar auf 4% im kommenden und 2% im darauffolgenden Jahr. In den 90ern hat dieselbe Art von Politik zur Halbierung der Industrieproduktion geführt – mit der Folge des Staatsbankrotts 1998.
Nun – im Zusammenspiel mit den Sanktionen – sei eine ökonomische Katastrophe abzusehen, da die jetzige ZBR strikt den IWF-Vorgaben (sprich: den Interessen des Internationalen Finanzkapitals) folge, so wenig dies auch der russischen Wirtschaft zuträglich sein möge.

Das Versiegen der äußeren Geldquellen zusammen mit den Sanktionen und dem fallenden Ölpreis verlange nach innerstaatlichen Geldquellen, sonst sei ein lawinenartiger Prozeß möglich.
—-
Soweit Glasjew – ein weiterer Teil seiner Analyse wird dieser Tage folgen.

Daß er nicht ganz falsch lag mit seiner Analyse, zeigen auch andere Meinungen.

Bitte beachten: all diese Artikel wurden VOR dem 16.12. geschrieben.

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Interessant:
Vor Kurzem hatte der russische Präsident eine Art Amnestie für ins Land zurückkehrende Dollar-Schwarzgelder verkündet – diese können nun bis zum Jahresende “straffrei” zurückgeholt und in Rußland angelegt werden – allerdings gehört ein gerüttelt Maß an Vertrauen in die Ehrlichkeit Putins dazu, daß es dann auch tatsächlich keine Ermittlungen geben wird… ;-)

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Ich fasse zusammen – wirtschaftlich:

Die Rekord-Leitzinserhöhung der ZBR soll kurzfristig den Rubel stabilisieren und Inflationsrisiken eindämmen.

Viel wichtiger aber sind die Auswirkungen auf die Wirtschaft, die Unternehmen! Wie bereits in der Glasjew-Analyse dargelegt, liegt die Rentabilität (Gewinnspanne) der meisten Unternehmen in Rußland bei etwa 10% – d.h. bei 17% Leitzins sinkt die Investionstätigkeit vollständig auf Null, da Kredite nicht mehr bedient werden können – es können nicht mal Ersatzinvestitionen für überalterte Maschinen und Anlagen getätigt werden, weil diese nicht refinanziert werden können.

Billige Kredite ausländischer Banken (deren Zinsen fast bei Null sind – zum Vergleich die Leitzinsen einiger anderer privater Zentralbanken) stehen durch die westlichen Sanktionen den verarbeitenden Bereichen der Industrie nicht mehr zur Verfügung – im Gegenteil, die bereits bestehenden Kreditverpflichtungen strangulieren die russischen Unternehmen, die sich bei ausländischen Banken verschuldet haben (Zahlen dazu siehe Glasjew-Analyse).

Die logische Folge ist, daß die verarbeitende Industrie nicht mehr investieren kann, d.h. es können weder technologische Entwicklungen vorangetrieben noch maschinentechnische Erneuerungen vorgenommen werden – Ergebnis ist eine Stagnation und ein technologisches Zurückbleiben auf ganzer Linie – in der gegenwärtigen Phase des technologiegetriebenen Fortschritts wird somit gerade der High-tech-Bereich der Wirtschaft finanziell “ausgetrocknet” – auch mit möglichen Folgen für die Landesverteidigung.

Putin versucht seit geraumer Zeit durch staatliche Finanzierung der entsprechenden LV-Aufträge und -Entwicklungen wenigstens diesen Bereich am Laufen zu erhalten – dagegen stehen die diversen Betrügereien und die immernoch hohe Korruptionsbereitschaft einiger “hochpositionierter” Leute…

Es würde also nur (wie bisher) der “Ausweg” bleiben, vermehrt Rohstoffe zu exportieren – das wird durch die künstlich abgesenkten Erdölpreise gerade konterkariert, d.h. ineffektiv gemacht. Bleiben für den Export nur Raketentriebwerke für die Atlas-Raketen, Titanteile für Boeing und ähnliche ausgesuchte Produkte, deren Lieferungen (leider) nicht verringert werden können angesichts solcher Zustände.

Zum fallenden Rubel: der wäre kein Problem, wenn die Zentralbank den Binnenmarkt mit billigem Geld fluten würde, so wie es momentan im Westen schon seit 10 Jahren passiert, denn Rußland kann seine Wirtschaft in hohem Maße selbst mit Rohstoffen und Halbzeugen versorgen. Die ZBR macht aber genau das Gegenteil davon – sie verknappt das Geld in unglaublichem Maße…

Schlußfolgerung:
Um die Verstaatlichung der Russischen Zentralbank (ZBR) wird die russische Regierung nicht herumkommen, wenn sie das Land endgültig aus dem Würgegriff der BIZ/FED/Kabale befreien will.

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Die Politische Komponente:

Inländisch läuft im Hintergrund ein heftiger Machtkampf zwischen den verschiedenen Gruppierungen – den national gesinnten Russen um Putin einerseits gegen die gekauften Ro-Ro-Büttel mit ihren VSA-“Beratern”, welche nach wie vor ganz klar die ZBR, das Wirtschafts- und das Finanzministerium dominieren andererseits.

Momentan wird von Letzteren gerade versucht, den “kleinen Sozius” von Putin, Premier D.A.Medwedjew, zu “demontieren”, da er trotz seiner zweifelhaften Herkunft sich weiterhin putintreu gibt. Er soll gebrochen oder durch einen Ro-Ro-hörigen ersetzt werden – damit wäre ein totaler wirtschaftlicher Stillstand und nachfolgend die volle politische Handlungsunfähigkeit Putins und letztendlich seine Ablösung absehbar.

Kandidat der “Westler” für den Regierungsvorsitz ist der ehemalige Finanzminister Kudrin.

Außenpolitisch: Wie werden die anderen Mächte reagieren?

Die Chinesen werden sich da zurückhalten – die taktieren immer und gehen ausschließlich nach ihren jeweiligen momentanen nationalen Interessen – sie scheinen zu meinen, daß sie die VSA in der Hand haben, weil sie nach der FED die meisten VSA-Staatsanleihen halten – dieser Denkfehler könnte sie noch teuer zu stehen kommen – offenbar hat ein “farbiger Revolutions”-Versuch nicht gereicht…

Wie Indien sich nach dem Putin-Besuch verhalten wird, ist noch unklar – einerseits sind dort die VSA-Dienste sehr intensiv am wirken, andererseits bestehen jahrzehntelange sehr gute Kontakte zwischen indischem Militär und russischer Industrie – ein zweites Atom-U-Boot wird gerade geordert…

Damit stehen alle “Putinschen” BRICS-Initiativen auf der Kippe…

Wir sind somit in einer ganz entscheidenden Phase des bereits laufenden “dritten Weltkrieges” (im Cyberspace, im Kosmos und in diversen Stellvertreterkriegen) angelangt.

Daß wir Deutschen da nicht daneben stehen bleiben können, sollte klar sein. Nicht nur aus begreiflichen wirtschaftlichen Gründen, hier der Hinweis auf den bevorstehenden finanziellen “Schuß ins eigene Knie”.

 

Quelle: Putin / Leitzins / Was geht da ab.

Italiener haben die Schnauze voll: Flüchtlingslager angegriffen


Bild von ueddeutsche.de

 

In Rom hat die Polizei nach erneuten Auseinandersetzungen zwischen Anwohnern und Bewohnern eines Flüchtlingsheims mit der Evakuierung des Gebäudes begonnen. Die Unterkunft, in der etwa 70 Menschen lebten, ist dem Bürgermeister Roms zufolge schwer beschädigt. Das Flüchtlingsheim in dem Arbeiterstadtteil Tor Sapienza ist seit Tagen Ziel von Angriffen der Anwohner.

“Wir haben hier ohnehin schon viel Kriminalität”, so eine Anwohnerin, “und jetzt kommt noch die Kriminalität aus dem Ausland dazu, es reicht. Gewalt und Raub am helllichten Tag, sie verprügeln unsere Leute, wenn die aus dem Bus aussteigen.”

Italienischen Medien zufolge wurden zunächst nur etwa 40 minderjährige Flüchtlinge in Sicherheit gebracht. Doch es müsste mehr getan werden, so Carlotta Sami vom UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR: “Die Verantwortlichen kümmern sich nicht und sind nicht dazu bereit, sich anzusehen, was wirklich passiert. Es gibt kein Integrationsprojekt, dass den Flüchtlingen und den Anwohnern wirklich helfen würde.”

Die römische Staatsanwaltschaft hat italienischen Medien zufolge ein Verfahren zur Untersuchung der Vorfälle eingeleitet. Einige der Angreifer gehörten vermutlich rechtsextremen Gruppen an.

 

Quelle: http://www.netzplanet.net/italiener-haben-die-schnauze-voll-fluechtlingslager-angegriffen/16474

 

 

Einen lesenswerter Kommentar, sry zwei* auf netzplanet:

 

Italiener haben die Schnauze voll- Flüchtlingslager angegriffen - Netzplanet 2014-11-14 15-30-33

Scientists Plan to Block the Sun Using Man-Made Clouds


The planet is hot and getting hotter. But while most plans to use geoengineering to alter the weather have been rather hypothetical, now a pair of Harvard engineers have announced that they intend to spray thousands of tons of particles into the sky to block the sun’s rays—within the coming year.

The pair plan to launch a balloon to ascend 80,000 feet over Fort Sumner, New Mexico, before pumping out tens or hundreds of kilograms of sulphate aerosols into the sky. The idea is that the particles will reflect sunlight back into space, helping decrease the temperature of the Earth.
In theory, they’re replicating the effects they’ve observed as volcanoes spew out similar sulphates into the atmosphere. In practice… well, there is no practice, because nobody’s ever done it before. David Keith, one of the scientists, explained to the Guardian:

Lies den Rest dieses Beitrags

Ebola Outbreak Predicted in The Simpsons 1997 Episode – Illuminati Predictive Programming EXPOSED!


Nicht das erste mal, dass derartige ‚Frühankündigung‘ bei den Simpsons zu finden ist.

 

Hiweise auf 2 Türme und dem Datum 11. September gabs es auch….

Ebola Outbreak Predicted in The Simpsons 1997 Episode – Illuminati Predictive Programming EXPOSED!

 

★ ISS LIVE 30th OKTOBER 2014 | STARWARS =DEFENCE= WEAPON ▲


NASA LÜGT dass sich die Balken biegen!

 

Möchte dazu jemand etwas schreiben?

Nur zu !

ISS LIVE STREAM vom 30.10.2014:

 

Verkehrte (ZINS- )WELT


Sparer müssen erstmals Strafzinsen zahlen!

Eigentlich wollte EZB-Chef Draghi die Banken zur Vergabe von mehr Krediten zwingen. Doch nun trifft sein Zinsknüppel die deutschen Sparer. Erstmals erhebt eine Bank einen negativen Zins auf Guthaben.

Die Deutsche Skatbank schreibt Geschichte – allerdings der unrühmlichen Art. Das kleine, aber deutschlandweit aktive Geldhaus aus Thüringen bestätigt die größten Ängste der deutschen Sparer. Die Bank erhebt als erstes deutsches Institut einen Strafzins aufs Tagesgeldkonto.

Wer mehr als 500.000 Euro angelegt hat, muss ab dem 1. November einen Negativzins in Höhe von 0,25 Prozent zahlen. Das heißt: Kunden müssen noch Geld mitbringen, wenn sie ihr Erspartes dort anlegen wollen.

Nach Angaben des Vergleichsportals Verivox handelt es sich um den ersten Strafzins einer Bank in Deutschland. „Bisher sehen wir nur eine Bank mit einem Negativzins, und wegen der hohen Einlage sind Durchschnittssparer noch nicht betroffen. Aber es ist nicht auszuschließen, dass andere Geldinstitute nun folgen“, sagt Ingo Weber von Verivox. Unternehmen müssten bereits seit einigen Wochen Negativzinsen für Bankeinlagen zahlen. „Nun kommt diese Entwicklung im Privatkundenbereich an.“

Sparer bekommen Strafe der EZB zu spüren

Jetzt also werden die Sparer zur Kasse gebeten. Auch über sie geht das monetäre Strafgericht nieder, das die Europäische Zentralbank (EZB) verordnet hat. Die Frankfurter Währungshüter wollen unter allen Umständen verhindern, dass Geld auf welchen Konten auch immer gehortet wird. Es soll in Form von Konsum oder Krediten in der Realwirtschaft ankommen und das Wachstum anregen.

Dazu hatte EZB-Chef Mario Draghi auf der Zinssitzung im Mai eine Politik des Strafzinses etabliert. Seither müssen Kreditinstitute, die bei der Zentralbank Geld deponieren, eine Gebühr entrichten, die zunächst 0,1 Prozent betrug, inzwischen aber auf 0,2 Prozent verdoppelt worden ist. Und auch hier muss noch nicht Schluss sein, wie die Schwedische Reichsbank erst am Dienstag gezeigt hat. Sie erhöhte den Strafzins mal eben auf 0,75 Prozent.

Banken, die überschüssiges Geld mit sich herumschleppen, im Jargon ist vom Passivüberhang die Rede, verlieren damit Geld. Sie können die Liquidität nicht bei der Zentralbank anlegen, aber auch nicht im Interbankenmarkt anderen Instituten verleihen. Denn am Geldmarkt ist der Zins inzwischen oft auch negativ. Damit werden Kundeneinlagen auf Giro- oder Tagesgeldkonten für viele Institute zu einer Bürde. Das bekommen nun offenbar auch die Kunden zu spüren. Über kurz oder lang dürfte das Deponieren von Liquidität auf dem Konto genauso Geld kosten wie heute schon das Schließfach in der Bank, auch wenn das die meisten Institute heute noch nicht wahrhaben wollen.

„Es gibt keine Planung in der Richtung“, heißt es beim größten Tagesgeldanbieter des Landes, der Direktbank ING Diba. Noch sei man mit einem Zins von 0,8 Prozent für Beträge bis 250.000 Euro und 0,5 Prozent für jeden weiteren Euro ohnehin ein gutes Stück von der Nulllinie entfernt.

Quelle/Voller Atrikel :

http://www.welt.de/finanzen/article133792751/Sparer-muessen-erstmals-Strafzinsen-zahlen.html

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Deutsche Skatbank, a division of VR-Bank Altenburger Land, which was founded in 1859, is not the biggest bank in Germany, but it’s the first bank to confirm what German savers have been dreading for a while: the wrath of Draghi.

Retail and business customers with over €500,000 on deposit as of November 1 will earn a “negative interest rate” of 0.25%. In less euphemistic terms, they have to pay 0.25% per annum to the bank for the privilege of handing the bank their hard-earned money or their business cash.

Inflation has had a similar effect in the zero-interest-rate environment that the ECB and other central banks have inflicted on savers, but this time it’s official, it’s open, it can’t be hidden. Instead of lending your moolah to the bank so that the bank can lend it out to businesses and retail customers for all sorts of economically beneficial purposes, you’re financially better off hiding it in the basement.

Grudging respect is due the ECB and other central banks: through the perverse regime of ZIRP, they have succeeded in transmogrifying “cash in bank” from an income-producing asset to a costly liability.

“Punishment Interest” is what Germans lovingly call this. It’s the latest and most blatant step of the central-bank strategy to confiscate in bits and pieces and over time the wealth that prudent people and businesses have accumulated, and that should have re-entered the economy via the intermediation of the banks.

Mario Draghi

President of the European Central Bank Mario Draghi

Last summer, the ECB imposed negative deposit rates on member banks. At first, it was 0.1%, which has now doubled to 0.2%. The reason? The ECB dragged out its “mandate,” which is, as it said, “to ensure” that “price stability” is “below but close to 2% inflation,” which in turn is “a necessary condition for sustainable growth in the euro area.” Whatever.

There is not a scintilla of evidence that inflation is required for economic growth; however, there is plenty of evidence that economic growth can stir up inflation. The good folks at the ECB know this. It’s just the official pretext for using inflation to eat up debt – along with savers.

“There will be no direct impact on your savings,” the ECB announced five months ago. “Only banks that deposit money in certain accounts at the ECB have to pay.” But it added ominously, “Commercial banks may of course choose to lower interest rates for savers.”

And that would be good for savers:

The ECB’s interest rate decisions will in fact benefit savers in the end because they support growth and thus create a climate in which interest rates can gradually return to higher levels.

Thank you hallelujah, ECB, for helping out the savers!

This is in line with its policy, as it says, to “punish savers and reward borrowers.” No kidding. To bring some perspective to it all, it adds, “This behavior is not specific to the ECB; it applies to all central banks.”

Now the wrath of Draghi is hitting German savers and businesses. The first bank is already trying it out. Other banks haven’t yet jumped in line. They’re taking a wait-and-see stance but refuse to exclude the possibility.

“There is no planning in that direction,” Direktbank ING Diba told the Welt.

“We believe that negative interest rates on deposit accounts – whether for private or business customers – are a dangerous signal…” said a spokesman of the German Savings Banks and Giro Association (DSGV). But he did not rule out either that some member banks might not follow the same example in the future.

“The banks will try to avoid negative deposit rates,” explained the Federal Association of German Cooperative Banks, but in this zero-interest-rate environment imposed by the ECB, negative rates on large deposits “cannot be excluded.”

“At the moment, we are not imposing negative interest rates on retail customers,” said the second largest bank in Germany, Commerzbank. At the moment….

“We cannot earnestly rule out punishment interest in the future,” said Frank Kohler, CEO at the Sparda-Bank Berlin, the largest cooperative bank in Germany in terms of membership. He pointed out that the banks that are the most susceptible to punishment interest are those whose business model relies on pure banking with individuals and businesses, and whose earnings cannot be improved by investment banking, risk-taking, gambling, market-rigging, and other big-bank activities that “have triggered the financial crisis in 2007.”

“So precisely those banks suffer the most that have never put the financial system at risk,” he said. “This is unfortunately not free of bitter irony….”

The door to punishment interest has been cracked open. It starts with large deposits and small rates. Then step by step, deposit amounts get smaller and punishment interest rates get larger until everyone gets smacked with it, and no money is save. It’s all part of the time-honored central-bank strategy to flog savers until their mood improves.

Germans don’t get to do this, but the lucky Swiss get to: they get to go to the polls and tell their central bank what to do about gold. A yes-vote will send shock waves through the gold market and other central banks. Read… What the Swiss Gold Referendum Means for Central Banks

 

Quelle:

http://www.hangthebankers.com/german-bank-hits-savers-with-negative-interest-rates/

Putin: World War Is Inevitable At This Point


As the tide shifts back to war, because of winter nearing, Putin now states that war is inevitable in the following speech. The facts are that this world war is planned, it has been planned from the very beginning all the way from Pike’s letter about a world war in the 1800’s, which you can see at the bottom of this post. The planning of this war goes back further than that however. This is a biblical war that will be waged. This is the war of the End Times.

Crusaders2127 Video

As winter nears, war gets closer because of a timeline that parts of Europe will run out of resources for the winter. Russia recently enacted an embargo in the Arctic and is practically a declaration of war. The other part of this is the FACT that during this time if Ebola remains in America, which it will, then it will be able to spread just like influenza A. These are the days.

Below are the 10 main points posted by, “The Russian blogger chipstone summarized the most salient points from Putin speech as follows:

1. Russia will no longer play games and engage in back-room negotiations over trifles. But Russia is prepared for serious conversations and agreements, if these are conducive to collective security, are based on fairness and take into account the interests of each side.

2. All systems of global collective security now lie in ruins. There are no longer any international security guarantees at all. And the entity that destroyed them has a name: The United States of America.

3. The builders of the New World Order have failed, having built a sand castle. Whether or not a new world order of any sort is to be built is not just Russia’s decision, but it is a decision that will not be made without Russia.

4. Russia favors a conservative approach to introducing innovations into the social order, but is not opposed to investigating and discussing such innovations, to see if introducing any of them might be justified.

5. Russia has no intention of going fishing in the murky waters created by America’s ever-expanding “empire of chaos,” and has no interest in building a new empire of her own (this is unnecessary; Russia’s challenges lie in developing her already vast territory). Neither is Russia willing to act as a savior of the world, as she had in the past.

6. Russia will not attempt to reformat the world in her own image, but neither will she allow anyone to reformat her in their image. Russia will not close herself off from the world, but anyone who tries to close her off from the world will be sure to reap a whirlwind.

7. Russia does not wish for the chaos to spread, does not want war, and has no intention of starting one. However, today Russia sees the outbreak of global war as almost inevitable, is prepared for it, and is continuing to prepare for it. Russia does not war—nor does she fear it.

8. Russia does not intend to take an active role in thwarting those who are still attempting to construct their New World Order—until their efforts start to impinge on Russia’s key interests. Russia would prefer to stand by and watch them give themselves as many lumps as their poor heads can take. But those who manage to drag Russia into this process, through disregard for her interests, will be taught the true meaning of pain.

9. In her external, and, even more so, internal politics, Russia’s power will rely not on the elites and their back-room dealing, but on the will of the people.

To these nine points I would like to add a tenth:

10. There is still a chance to construct a new world order that will avoid a world war. This new world order must of necessity include the United States—but can only do so on the same terms as everyone else: subject to international law and international agreements; refraining from all unilateral action; in full respect of the sovereignty of other nations.”

Putin’s full speech: Video

To sum it all up: play-time is over. Children, put away your toys. Now is the time for the adults to make decisions. Russia is ready for this; is the world?

Text of Vladimir Putin’s speech and a question and answer session at the final plenary meeting of the Valdai International Discussion Club’s XI session in Sochi on 24 October 2014.

It was mentioned already that the club has new co-organizers this year. They include Russian non-governmental organizations, expert groups and leading universities. The idea was also raised of broadening the discussions to include not just issues related to Russia itself but also global politics and the economy.

An organization and content will bolster the club’s influence as a leading discussion and expert forum. At the same time, I hope the ‘Valdai spirit’ will remain – this free and open atmosphere and chance to express all manner of very different and frank opinions.

Let me say in this respect that I will also not let you down and will speak directly and frankly. Some of what I say might seem a bit too harsh, but if we do not speak directly and honestly about what we really think, then there is little point in even meeting in this way. It would be better in that case just to keep to diplomatic get-togethers, where no one says anything of real sense and, recalling the words of one famous diplomat, you realize that diplomats have tongues so as not to speak the truth.


We get together for other reasons. We get together so as to talk frankly with each other. We need to be direct and blunt today not so as to trade barbs, but so as to attempt to get to the bottom of what is actually happening in the world, try to understand why the world is becoming less safe and more unpredictable, and why the risks are increasing everywhere around us.


Today’s discussion took place under the theme: New Rules or a Game without Rules. I think that this formula accurately describes the historic turning point we have reached today and the choice we all face. There is nothing new of course in the idea that the world is changing very fast. I know this is something you have spoken about at the discussions today. It is certainly hard not to notice the dramatic transformations in global politics and the economy, public life, and in industry, information and social technologies.

Let me ask you right now to forgive me if I end up repeating what some of the discussion’s participants have already said. It’s practically impossible to avoid. You have already held detailed discussions, but I will set out my point of view. It will coincide with other participants’ views on some points and differ on others.

As we analyze today’s situation, let us not forget history’s lessons. First of all, changes in the world order – and what we are seeing today are events on this scale – have usually been accompanied by if not global war and conflict, then by chains of intensive local-level conflicts. Second, global politics is above all about economic leadership, issues of war and peace, and the humanitarian dimension, including human rights.

The world is full of contradictions today. We need to be frank in asking each other if we have a reliable safety net in place. Sadly, there is no guarantee and no certainty that the current system of global and regional security is able to protect us from upheavals. This system has become seriously weakened, fragmented and deformed. The international and regional political, economic, and cultural cooperation organizations are also going through difficult times.

Yes, many of the mechanisms we have for ensuring the world order were created quite a long time ago now, including and above all in the period immediately following World War II. Let me stress that the solidity of the system created back then rested not only on the balance of power and the rights of the victor countries, but on the fact that this system’s ‘founding fathers’ had respect for each other, did not try to put the squeeze on others, but attempted to reach agreements.

The main thing is that this system needs to develop, and despite its various shortcomings, needs to at least be capable of keeping the world’s current problems within certain limits and regulating the intensity of the natural competition between countries.

It is my conviction that we could not take this mechanism of checks and balances that we built over the last decades, sometimes with such effort and difficulty, and simply tear it apart without building anything in its place. Otherwise we would be left with no instruments other than brute force.

What we needed to do was to carry out a rational reconstruction and adapt it the new realities in the system of international relations.

But the United States, having declared itself the winner of the Cold War, saw no need for this. Instead of establishing a new balance of power, essential for maintaining order and stability, they took steps that threw the system into sharp and deep imbalance.

The Cold War ended, but it did not end with the signing of a peace treaty with clear and transparent agreements on respecting existing rules or creating new rules and standards. This created the impression that the so-called ‘victors’ in the Cold War had decided to pressure events and reshape the world to suit their own needs and interests. If the existing system of international relations, international law and the checks and balances in place got in the way of these aims, this system was declared worthless, outdated and in need of immediate demolition. 



Pardon the analogy, but this is the way nouveaux riches behave when they suddenly end up with a great fortune, in this case, in the shape of world leadership and domination. Instead of managing their wealth wisely, for their own benefit too of course, I think they have committed many follies.

Ganzer Artikel: http://beforeitsnews.com/economics-and-politics/

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