Chakren: Energiefelder des Körpers und ihre Bedeutung – ☼ ✿ ☺ Informationen und Inspirationen für ein Bewusstes, Veganes und (F)rohes Leben ☺ ✿ ☼


Chakren: Energiefelder des Körpers und ihre Bedeutung - ☼ ✿ ☺ Informationen und Inspirationen für ein Bewusstes, Veganes und (F)rohes Leben ☺ ✿ ☼

Wir sind keine Menschen, die eine spirituelle Erfahrung machen, sondern spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen.

Da wir spirituelle Wesen sind, sollten wir unsere Schöpfungswerkzeuge (Chakren) auch nutzen, um unseren Himmel (unseren Seins Ursprung) auf die Erde zu bringen. Wir können die Schöpfung (die kreative Umsetzung in unserem Leben) nur Wirklichkeit werden lassen, wenn wir uns als spirituelles Wesen, als Schöpfer begreifen. Mutter Erde hilft uns dabei, aus dem Himmel zur Erde zu kommen. Wir sollten ihr zuhören.

Die Chakren spielen eine bedeutende Rolle sowohl in der indischen ayurvedischen Medizin als auch im Yoga. Chakra bedeutet Energierad in Sanskrit. Wenn man Chakren eines Menschen von vorne wahrnimmt sind sie runde Energiezentren.

Chakren sind Energiezentren, also Räume von Energien die stark geladen sein können. Wenn Chakren kräftig entwickelt sind, erscheinen sie geöffnet und strahlen ihre Energie intensiv aus. Menschen mit entwickelten Chakren haben deutliche Präsenz und eine kräftige Ausstrahlung.

Jedes Chakra hat eine bestimmte Qualität z.B. geistige Klarheit, Kreativität, Liebe, vitale oder sexuelle Kraft. Wenn man ein starkes Herzchakra entwickelt hat, ist das Bewusstsein erfüllt von Mitgefühl, Freundlichkeit, Harmonie. Solche Menschen sind “warmherzig”, von Liebe durchdrungen und strahlen sie intensiv aus. Chakren sind infolgedessen Ebenen des Bewusstseins oder auch Zentren für Bewusstsein.

Menschen kommunizieren über die Chakren und tauschen hier oft viel Energie aus, z.B. über ihr Herzchakra oder über das 2. Chakra. Die Chakren haben eine enge Verbindung zu den Organen der chinesischen Medizin und speziell zum chinesischen System Sanjiao, des “Dreifachen Erwärmers.”

Chakren sind:

  • Energiezentren,
  • Energieräume mit einer spezifischen Ladung,
  • Öffnungen im Energiefeld, sie empfangen und senden Energie,
  • Bewusstseinszentren, also Räume in denen eine bestimmtes Bewusstsein beheimatet ist.

Chakren stehen im Mittelpunkt des Energiesystems des Menschen. Sie sind wie große offene Räume in denen sich Energie aber auch Bewusstsein konzentriert. Wenn Chakren blockiert sind, d.h. sie wenig geladen sind, wenig fließen, geschlossen und in Folge dessen unbewusst und funktionsgestört sind, treten Erkrankungen oder Funktionsstörungen auch von inneren Organen auf. Ist das Solar Plexus Chakra blockiert, können z.B. Magengeschwüre entstehen, oder die Verdauung der Nahrung ist deutlich eingeschränkt.

Man kennt 7 Hauptchakren aufgereiht in der Mitte des Körpers vom Damm bis zur Schädeldecke. Daneben sind einige Dutzend kleinere Nebenchakren bekannt.

Methoden zum Öffnen von Chakren

Was bedeutet es, Chakren zu “öffnen”? Chakren sind Energiezentren, gleichzeitig sind sie auch Zentren des Bewusstseins. Öffnen bedeutet zunächst, dass das Bewusstsein in den Chakren konzentriert wird, d.h. das diese Gebiete aus ihrer Unbewusstheit erwachen und bewusst werden. Auch die energetische Ladung wird durch den Prozess der Öffnung aktiviert und die Energie fängt an zu fließen. Dadurch werden auf der Ebene des Bewusstseins die Eigenschaften der Chakren aktiviert, z.B. “entsteht” bei der Aktivierung des Herzchakras Mitgefühl, Harmonie, Freundlichkeit und Liebe.

Zahlreiche Methoden zum Öffnen der Chakren sind beschrieben. Die wichtigsten sieben werden hier kurz vorgestellt.

Bei der ersten und wichtigsten Methode zur Aktivierung der Chakren fokussiert man das Bewusstsein auf das Gebiet des Chakras, d.h. man bringt die Aufmerksamkeit dorthin, fühlt in diesen Raum hinein. Zum Beispiel geht man zur Aktivierung des Herzchakras in die Mitte des Brustkorbes und fühlt dieses Gebiet, bringt also Bewusstsein in diesen Bereich.

Die zweite Methode bringt mit Hilfe des Atems noch mehr Energie und Bewusstheit in die Chakrenregion. Man atmet in das Chakra hinein, z.B. in die Mitte des Brustkorbes beim Herzchakra, oder in den Bauch um das 3. Chakra zu aktivieren. Auch andere Chakren kann man mit dieser Methode öffnen, in dem man sich vorstellt, dass der Atem in diese Gegend fließt, z.B. in den Hals (5. Chakra) oder in die Stirn (6. Chakra).

Bei der dritten Methode benutzt man die Hände, um den Energieraum des Chakras zu “halten”, d.h. zu stabilisieren und damit eine größere Bewusstheit und so einen stärkeren Energiefluss möglich zu machen. Die Hände werden entweder kreisförmig vor das Chakra gehalten oder trichterförmig an den Rändern der Chakren. So fühlt man die Öffnung des Chakras und die energetische Ladung. Nach intensiver Übung nimmt man die Weite der Chakrenöffnung war und richtet den Öffnungswinkel danach. Man sollte die Hände sehr locker und unverkrampft halten. Wenn sie ermüden oder sich steif anfühlen, lässt man sie für einige Minuten auf den Oberschenkeln ruhen.

Die Hauptursache, dass die Chakren sich nicht öffnen, sind energetische Blockaden im Bereich der Chakren. Die vierte Methode der Chakrenöffnung dient dem Lösen von Blockaden. Es gibt zahlreiche Methoden zum Lösen von Blockaden, hier soll das ART, Awareness Release Technique von Robert Jaffe erwähnt werden. Wenn man z.B. ART im Bereich eines Chakras übt, öffnet sich das entsprechende Chakra nachdem die Blockade in diesem Chakra gelöst ist – mehr Energie und mehr Bewusstheit wird spürbar.

Toning. Intuitiv findet man einen Ton der mit dem Chakra resoniert. Solange man diesen Ton leise “singt” ist das Bewusstsein im Raum des entsprechenden Chakras fokussiert.

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Veröffentlicht am 12. April 2015 in Schlagzeilen und mit , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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