Vor seinem Tod gab der »Vater« von ADHS zu: Es ist eine fiktive Krankheit


Die Stunde der Wahrheit

Ethan A. Huff

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Wenn bei einem Ihrer Kinder oder beim Kind eines Ihrer Bekannten die Diagnose Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) gestellt wurde, so ist das Kind möglicherweise völlig gesund. Zumindest würde das der »Vater« von ADHS, Leon Eisenberg, vermutlich sagen, wenn er noch am Leben wäre. Auf seinem Totenbett gab der Psychiater und Autismus-Pionier nämlich zu, dass es sich bei ADHS im Wesentlichen um eine »fiktive Krankheit« handelt. Das bedeutet, dass heutzutage Millionen von Kindern unnötig schwere persönlichkeitsverändernde Medikamente verordnet werden, die sie für ein Leben vorbereiten, das von Medikamentenabhängigkeit und Scheitern gekennzeichnet ist.

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Über koka SKYrecordz

Science. Not Fiction. #skywatchMARL

Veröffentlicht am 22. April 2014, in Schlagzeilen. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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