Die Dualität (be)stimmt dein handeln


Ursprünglich veröffentlicht auf NEBADONIA:

3D Wallpapers Free 8Hallo Wolf,
hier ein neuer Blogeintrag, wäre schön wenn du ihn veröffentlichst. Herzlichen Dank im voraus.

LG
Wilfried

Die Dualität (be)stimmt dein handeln, lässt du es zu, wird es zur Realität

Als ich im Jahr 2013 eine mediale Durchgabe empfing, enthielt sie den Hinweis auf die gegenwärtige Entwicklung der Menschheit und der Achtsamkeit für die künftigen Geschehnisse. Mir wurde klar, dass hier noch mehr am Werk ist, als uns bewusst ist.

Darin hieß es:

Auch möchte ich euch sagen., dass dieser Aufstieg schon längst begonnen hat. Deshalb richte ich meine Worte speziell an die Menschen, die sich verstrickt haben in Hoffnung auf einen sofortigen Aufstieg. So viele Aussagen kursieren, wonach ihr jeden Moment und fast schlagartig ins Paradies gehoben werdet. Doch wie wollt ihr in ein Paradies einziehen, dass bereits in euch Einzug gefunden hat. Doch ihr vertraut so sehr auf das, was im Außen euch gezeigt und offenbart wird…

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SOS – HEUTE 13 Uhr – Bitte mithelfen!! – Heilende Meditation vs. Teilchenbeschleuniger


Ursprünglich veröffentlicht auf NEBADONIA:

Hallo Wolf,
gerade erreichte mich dieser Meditationsaufruf. Vielleicht möchtest Du ihn auf Nebadonia veröffentlichen?
Lieben Gruß, Anke

72d7824e-b328-4f25-84e7-048ae2a52477AUFRUF ZUR HEUTIGEN UNTERSTÜTZUNG von Simon Parks und seiner Gruppe in Großbritannien

HEUTE, SAMSTAG 13 Uhr. 

(Hier die englische Web-Site von Simon Parks http://us9.campaign-archive2.com/?u=4a8bbd95efd926ee0efeb4a3b&id=16079f8b6b&e )

WORUM GEHT ES?

Die Kabale planen den Teilchenbeschleuniger CERN morgen zu verstärken. Sie beabsichtigen, die negativen Aspekte der Psyche der Menschen zu vergrössern und benutzen dazu die Collider Technologie  (Teilchenbeschleuniger Technologie).

DAS SETZEN WIR DAGEGEN:

Zeitgleich mit Simon Parks und seiner Gruppe, eine kraftvolle Meditation, um den Fortbestand unseres Mutterplaneten – DER WIR SIND – zu sichern.

HINTERGRUNDINFOS zu dem „Cern“ Atomkern-Teilchenbeschleuniger:

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Die ukrainische Pyramide – Hintergrund des Krieges


Ursprünglich veröffentlicht auf NEBADONIA:

Es geht um die sowjetischen Sternentore
Jahrhunderte lang hatte die USA keine Chance auf Zugang dazu.
Mit jahrzehntelanger Strategie sind sie nur noch wenige Schritte davon entfernt!
Wie perfide diese Strategie uns Menschenlein verkauft wird als EURO-Maidan. Raffiniert.

Ein Zugriff wird jedoch niemals erlaubt werden. Dies wurde von Russland beeindruckend demonstriert.
Bevor dies geschehen könnte würde Russland mit allen Mitteln agieren.

Quelle und weiter: http://www.freigeist-forum-tuebingen.de

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Boeing mit Schwimmflügel


 
Bevor Sie weiterlesen, sollten Sie kurz den nachstehenden Link anklicken und sich eines der Bilder von der Flügelklappe ansehen:
 
Bitte dieses Bild betrachten
 
Die Franzosen haben auf Ihrer schönen Insel La Réunion ein Flugzeugteil gefunden. Das kartoffelförmige Eiland, das – wer weiß das schon – zur EU gehört, ist gerade mal 2.500 Quadratkilometer groß, also ungefähr so groß wie das Saarland und liegt im Indischen Ozean, irgendwo östlich von Madagaskar.
 
Unter den 834.000 Einwohnern befinden sich offensichtlich viele Strandläufer mit großem Interesse am Weltgeschehen und nur wenige Treibgutsammler mit Interesse an einem größeren Stück Aluminium.
 
So ist es gekommen, wie es kommen sollte, das Schrottstück wurde nicht nur gefunden, sondern der Fund auch den Behörden angezeigt, die sich entgegen aller Gewohnheit sofort intensiv dafür interessierten und innerhalb kürzester Zeit war so gut wie sicher:
 
Das ist eine Flügelklappe einer Boeing 777.
 
Davon sind bisher nur drei abgestürzt – von zweien wissen wir genau, wo sie heruntergekommen sind, also muss das Teil von der dritten stammen, nämlich von jenem Flug MH 370, der seit dem März 2014 vermisst wird.
 
Damit sind also wieder einmal sämtliche verschwörungstheoretischen Annahmen über den Verbleib dieses Fluges widerlegt. Die Maschine hat, wie von offiziellen Stellen schon immer angegeben, statt nach Peking zu fliegen, schlicht Kurs auf den Südpol genommen und ist irgendwann, nachdem das Kerosin alle war, ins Meer geplumpst.
 
Monatelange Suchaktionen blieben vollkommen ergebnislos. Die Maschine blieb verschwunden. Sichtungen von Wrackteilen stellten sich immer als Irrtum heraus, Tauchfahrten mit U-Booten brachten kein Ergebnis. Das Ding war weg – und blieb weg.
 
Jetzt haben wir eine Flügelklappe.
 
Das vom Focus veröffentlichte Lichtbild, das Sie sich schon angesehen haben, zeigt das Teil nahezu unversehrt. Keine nennenswerten Kratzer und Schrammen, ein bisschen Rost scheint sie angesetzt zu haben, die Flügelklappe aus Aluminium, ist aber wahrscheinlich nur Dreck – und sie ist an allen Ritzen mit Muscheln besetzt.
 
Ein schönes Bild.
 
Als man aufhörte, Flugzeuge aus Holz und Segeltuch zu bauen und stattdessen Metall verwendete, war es üblich, dass die Wracks von Flugzeugen, die ins Meer stürzten, versanken – und unten blieben.
 
Was nach oben kam, wenn der Rumpf stark beschädigt war, waren zumeist Koffer von Passagieren, manchmal auch Teile der Kunststoffverkleidungen der Kabine. Flügelklappen blieben unten, zumal dieselben auch keine Neigung hatten sich von den Flügeln zu trennen.
 
Wenn es sich bei den Flügelklappen auch um jene Teile handelt, die bei Start und Landung ausgefahren werden, um die Flügeloberfläche zu vergrößern und damit den Auftrieb zu verstärken, während sie beim Reiseflug eingezogen werden, um den Luftwiderstand zu reduzieren, sind diese Teile, die beim Flug hohen Belastungen ausgesetzt sind, doch sehr fest mit dem Flügel verbunden, was gegen das Abreißen derselben spricht, vor allem dann, wenn davon ausgegangen wird, dass die Maschine mit eingefahrenen Klappen unterwegs war und nach dem Verbrauch des Treibstoffs in steilem Winkel auf die Wasseroberfläche aufprallte. Dann hätten allerdings die Flügelnasen die Aufprallenergie abbekommen – und nicht die – relativ geschützt viel weiter hinten liegenden – Klappen.
 
Ausgefahrene Klappen sind vielleicht etwas anfälliger, aber ausgefahrene Klappen würden darauf hindeuten, dass der Pilot einer ansonsten nicht mehr steuerbaren Maschine eine Notwasserung beabsichtigte, die Maschine also im “Segelflugmodus” in möglichst flachem Winkel aufsetzen wollte, was Passagieren und Besatzung die Gelegenheit gegeben hätte, in den Minuten vor dem Versinken der Maschine über die Notrutschen auszusteigen und sich in die Rettungsinseln zu begeben. Dann aber hätten wir nicht über so lange Zeit vom rätselhaften Verschwinden des Fluges zu berichten gehabt, sondern hätten eine nennenswerte Zahl von Überlebenden aus dem Meer gefischt, weil die Notsender der Rettungsinseln von irgendwem empfangen und richtig interpretiert worden wären.
 
 
 
Nun, sei es, wie es sei, wir haben eine Flügelklappe.
Eine angespülte Flügelklappe.
Das ist heftig.
 
Es gibt dafür zwei mögliche Erklärungen:
 
  • Die Klappe ist beim Absturz tatsächlich abgerissen, dann mit dem Rest des Wracks versunken und wurde von einer gewaltigen Tiefenströmung in Richtung La Reunion getrieben und dann die flache Küstenzone vor der Insel hinaufgeschoben, um endlich mit einer extragroßen Welle an den Strand geworfen zu werden.
  • Die Klappe ist beim Absturz tatsächlich abgerissen, ist aber – weil ihr Inneres einen absolut wasserdichten Hohlraum bildet, als bisher einziges bekanntes Wrackteil nicht untergegangen, sondern an der Wasseroberfläche geblieben, wodurch weite Teile der Außenhaut über Wasser blieben und über ein Jahr lang immer wieder der Sonnenbestrahlung ausgesetzt waren.
Gegen die erste Erklärung spricht das “fabrikneue” Aussehen des Teils. Die fast vollständige Abwesenheit von Schrammen und Kratzern, wie sie bei einer sehr weiten Reise über den Meeresgrund kaum ausbleiben können. Abgesehen davon, dass die Chance, irgendwo hängen zu bleiben oder in einer Vertiefung im Meeresgrund der Strömung zu entgehen, doch als recht groß angenommen werden kann.
 
Gegen die zweite Erklärung sprechen die Muscheln. Das Teil kann nicht an der Wasseroberfläche getrieben und dabei ringsum von Muscheln besiedelt worden sein. Muscheln mögen es nun einmal nicht allzu trocken und intensive Sonneneinstrahlung mögen sie erst recht nicht.
 
Bleibt eine letzte Erklärungsmöglichkeit, die aber schon eher an ein Wunder grenzen würde:
 
Das spezifische Gewicht der Flügelklappe entsprach annähernd dem spezifischen Gewicht des Salzwassers im Indischen Ozean. Dann könnte die Klappe sich in einem geringen Abstand zur Wasseroberfläche bewegt haben, ohne jedoch vollends auf den Grund zu sinken. Was nichts anderes bedeutet, als dass es sich um ein zufällig entstandenes Element eines nicht geeichten Galileo-Thermometers gehandelt haben muss.
 
 
Sorry.
 
Diese Geschichte erinnert mich zu stark an das medienwirksam in Szene gesetzte Auffinden des Flugschreibers des German-Wings-Fliegers, der in den französischen Alpen zerschellte, als dass ich sie für glaubhaft halten könnte.
 
Die Wahrscheinlichkeit, dass eine solche Klappe bei einem Absturz ins Meer abreißt, ist gering – ich setze sie einmal mit 1:50 an.
 
Die Wahrscheinlichkeit, dass eine abgerissene Klappe nicht auf dem Meeresgrund zur Ruhe kommt, ist noch viel geringer. Selbst wenn ich sie nur mit 1:100 ansetze, sind wir insgesamt bei einer Wahrscheinlichkeit von 1:5000.
 
Die Wahrscheinlichkeit, dass eine abgerissen Klappe, die von Strömungen unterhalb der Wasseroberfläche getrieben wird, die EU-Insel La Reunion erreicht und dort an den Strand geworfen wird, ist ebenfalls gering. Ich setze auch diese Wahrscheinlichkeit mit 1:100 an – und dann kommt noch die Wahrscheinlichkeit hinzu, dass ein solches angeschwemmtes Teil nicht einfach liegen bleibt oder zur Wertstoffsammelstelle getragen wird, sondern eine hochoffizielle Untersuchung auslöst. Die setze ich mit 1:10 an, so dass letztlich eine Chance von 1:5.000.000 (ein zu fünf Millionen) übrig bleibt.
 
Fünf Millionen ungeklärte Flugzeugabstürze – irgendwo im Indischen Ozean – würden also nur in einem einzigen Fall zum Fund einer Flügelklappe auf La Reunion führen.
 
Klar. Die Maschine ist irgendwo.
 
Am wahrscheinlichsten kommt mir immer noch die Annahme vor, dass sie sich auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Diego Garcia befindet, bzw. befunden hat. Darüber habe ich am 11. April letzten Jahres geschrieben.
 
Ich halte es durchaus für möglich, dass die gefundene Flügelklappe tatsächlich von dieser Maschine stammt.
 
Zu klären ist m.E. nur noch, in welchem seichten Salzwasser sie gelagert wurde, bis sich die Muscheln angesiedelt hatten, und mit welchem Transportmittel sie von wem an den Strand von La Reunion befördert wurde, wo sie dann auch prompt gefunden wurde und weltweit in die Schlagzeilen geriet.
 
Zu klären ist auch noch, warum sich überhaupt jemand die Mühe machte, ein Wrackteil vorzuweisen. War da jemand der Wahrheit zu dicht auf der Spur? Drohten Gerichtsverfahren von Hinterbliebenen der Passagiere?
 
Was mich nicht wundern würde:
 
Falls in den nächsten Wochen weitere Wrackteile auftauchen, vielleicht sogar endlich ein paar Gepäckstücke – mit, wie üblich, unversehrten Reisepässen drin, würde mich das gar nicht wundern. Es macht die unglaubliche Geschichte ja nur noch glaubhafter.

Quelle: http://www.egon-w-kreutzer.de/002/PaD302015.html

Seltsame Dinge geschehen in unserem Sonnensystem


Ursprünglich veröffentlicht auf BEWUSSTscout - Wege zu Deinem neuen BEWUSSTsein:

Im gestern veröffentlichten ersten Teil des Wilcock-Corey-Interviews wurde auf die grossen Veränderungen hingewiesen, die im gesamtem Sonnensystem stattfinden. Hier sind weitere Details dazu.

Wissenschaftlich Fakten, die von Astrophysikern festgestellt wurden

In den letzten Wochen wird auf vielen alternativen Internetseiten davon gesprochen, dass im Herbst dieses Jahres auf der Erde entscheidende und umwälzende Dinge geschehen werden – ’wie es die Menschen noch nie gesehen haben’. Viele Lichtarbeiter hoffen, dass dies dann endlich der Moment sein wird für das Eintreten des grossen Events, in der Form des grossen, multidimensionalen Energie-Impulses von der Galaktischen Zentralsonne, von dem Cobra seit längerem spricht, oder der Ankunft der Welle X nach Atkins, oder dem Eintritt in den Photonenring oder etwas ähnlichem. Es gibt wohl keine spirituelle Quelle, die nicht betont, dass wir in einer ganz entscheidenden Zeit leben, und dass die Erde und die Menschen in ganz naher Zukunft einen grossen Wandel durchlaufen werden, ein Wandel…

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WIFI: Ursache von Krebs, Alzheimer und Parkinson?


(Zentrum der Gesundheit) – WIFI Geräte führen aufgrund ihrer Strahlung zu einer Reihe von Stoffwechselstörungen, die wiederum mit der Entstehung von Krebs und neurodegenerativen Krankheiten in Verbindung gebracht werden. Alle Geräte also, die eine drahtlose Kommunikation ermöglichen, können Ihr Krebsrisiko heben. Und nicht nur das: Auch Alzheimer und Parkinson rücken durch den allgegenwärtigen WLAN-Betrieb vieler Geräte in greifbare Nähe. Zurück zum Kabel wäre daher in vielen Fällen gar nicht so übel.

WIFI: Ursache von Krebs, Alzheimer und Parkinson? © SSilver – Fotolia.com

WIFI: Neue Studie bestätigt Krebsgefahr

Auch wenn die WHO schon im Jahre 2011 hochfrequente WIFI-Strahlung als möglicherweise krebserregend einstufte, wird weiter diskutiert, ob WIFI bzw. Mobilfunkstrahlung nun schädlich und krebserregend ist oder nicht. Wir berichteten immer wieder über aktuelle Meldungen und Studien, die eigentlich eindeutige Ergebnisse erbrachten – jedoch keine Beachtung finden, denn wer mag sich schon Handy & Co abgewöhnen:

Eine erneute Meldung wurde im Juli 2015 im Magazin Electromagnetic Biology & Medicine veröffentlicht. Forscher vom Institute of Experimental Pathology, Oncology and Radiobiology of NAS in Kiew/Ukraine bestätigten in einer Übersichtsarbeit (Review) Altbekanntes.

Sie untersuchten 100 verfügbare peer-reviewed Studien, in denen es um die negativen Effekte hochfrequenter Strahlung durch die weit verbreitete WIFI Anwendung ging. In 93 dieser Studien und damit in der überwältigenden Mehrheit stellte man fest, dass die gesundheitsschädlichen und krebserregenden Wirkungen von WIFI Geräten (Handy und Computer) über die längst bekannten Mechanismen erklärt werden können.

Freie-Radikale-Flut durch WIFI

Die hochfrequente Strahlung führt zu oxidativen Prozessen (bekannt als „oxidativer Stress“) und kann auf diese Weise jeder einzelnen Zelle schwere Schäden zuführen – abhängig von der Belastungsintensität. Es kommt zu Stoffwechselstörungen zunächst auf Zellebene, was sich langfristig in schweren systemischen Krankheiten äussert.

Studienautor Dr. Igor Yakymenko bezeichnet die Folgen der weit verbreiteten WIFI Nutzung als Ungleichgewicht zwischen der Entstehung freier Radikale (oxidativer Stress) und der Menge vorhandener Antioxidantien. Es entstehen also in Gegenwart von WIFI Geräten grundsätzlich mehr freie Radikale, als durch die zur Verfügung stehenden Antioxidantien jemals eliminiert werden könnten.

Freie Radikale aber, die nicht eliminiert werden können, beschädigen Zellwände, dann die Erbsubstanz der Zelle (DNA) und beeinträchtigen schliesslich lebenswichtige Zellfunktionen. Gleichzeitig wird die Aktivität der antioxidativen Enzyme gehemmt, was einen geringeren Selbstschutz des Organismus mit sich bringt.

WIFI macht Krebs, Alzheimer und Parkinson wahrscheinlicher

Yakymenko sagt, dass der oxidative Stress infolge des allgegenwärtigen WLAN bzw. WIFI nicht nur das heute gehäufte Krebsauftreten erkläre, sondern auch zu ganz anderen Gesundheitsschäden führen könne, insgesamt also ein hohes krankheitsförderndes Potential habe.

Einerseits kann es durch die hochfrequente Strahlung zu den üblichen Unpässlichkeiten wie Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Hautirritationen kommen – besonders dann, wenn man längere Zeit der Strahlung ausgesetzt war. Andererseits können sich daraus auch chronische neurodegenerative Erkrankungen entwickeln, wie Alzheimer und Parkinson.

Lies den Rest dieses Beitrags

Spirituelles, Weltgeschehen 76.TAGESENERGIE | Bewusst.TV – 16.7.2015


Bereit für den Wandel? Uwe Reinelt HP – Fünfte Dimension


Bewusst.TV 18.6.2015

Absolut wichtig um das aktuelle Weltbild verstehen zu können!

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